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Gerade jetzt, wo die meisten Laubgehölze ihre Blätter haben fallen lassen, zeigen sie Farbe - die Nadelgehölze. Eine davon ist die Bergföhre (Pinus mugo) mit ihren zahlreichen Sorten. In ihrer breiten Palette ist für jeden Gartenfreund etwas dabei, egal ob die Pflanze nun bis zu vier Meter hoch werden darf oder ob sie das winterliche Balkonkistli auffrischen soll.
In ihrer Erscheinung weisen die Sorten der Bergföhre erhebliche Unterschiede auf. Die Bergföhre selbst wird beispielsweise etwa vier bis fünf Meter hoch, die Sorte 'Humpy' jedoch gerade nur 30 Zentimeter. Weitere Unterschiede sind bei der Wuchsbreite und auch der Nadellänge zu finden. Genaue Angaben hierzu finden Sie in "Unser Sortiment".
Die Bergföhre ist eine einheimische Pflanze der Alpen und bis über die Waldgrenze hinaus zu finden. Sie kommt also mit Höhenlagen sehr gut zurecht. Ihre Wurzeln breiten sich flach aus und wachsen in jedem nicht zu nassen Boden. Selbst auf trockenen Standorten gedeiht die Bergföhre gut.
Pinus mugo sind äusserst robust und pflegeleicht. Einmal angewachsen benötigen sie keine Pflege mehr. Möchte man den kompakten Wuchs der Pflanze fördern, so lässt sich dies mit dem Ausknipsen der neu ausgetriebenen Kerzen im Frühsommer erzielen. Die Pflanze bildet anschliessend verstärkt Seitentriebe aus.
Die grösseren Sorten der Bergföhre sind einzeln oder in der Gruppe gut als Sichtschutz einzusetzen. Kleiner bleibende Sorten lassen sich zum Begrünen von Dachgärten verwenden oder zieren Steingärten, Tröge, Kübel und sogar Balkonkistli.
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