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Erdstrahlen, Wasseradern und Elektrosmog (Radiästhesie)

Beobachtet man auf einem Spaziergang die Bäume, so kann man beobachten, dass die meisten kerzengerade und kerngesund wachsen. Jedoch gibt es ab und zu auch Exemplare, welche schräg wachsen, abknicken, einen Doppelstamm oder einen sogenannten Drehwuchs aufweisen. Bei diesen Bäumen kann man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass sie auf einer Störzone stehen, also einem Standort, der durch Strahlen gestört ist. Erfahren Sie mehr über Störzonen und deren Auswirkungen auf Pflanzen und Lebewesen im folgenden Artikel.

Definition Radiästhesie

Radiästhesie ist die Lehre von so genannten Strahlenwirkungen auf Organismen. Die Untersuchung der Strahlen und deren Auswirkungen geschehen mittels einer Strahlenfühligkeit beziehungsweise Strahlenempfindlichkeit, die feinfühlige Menschen (Rutengänger) besitzen.
Die Radiästhesie befasst sich unter anderem mit Wasseradern und Wasserquellen, elektromagnetischen Feldern, Gitterstrukturen der Erde und geologischen Verwerfungszonen. Als Erdstrahlen werden in der Radiästhesie Phänomene bezeichnet, die verschiedene gesundheitliche Auswirkungen auf Mensch, Tier und Pflanze haben können. In der Vorstellung der Radiästheten wird die Erdstrahlung durch Wasseradern, Verwerfungen sowie verschiedene Strahlengitternetze ausgelöst, die eine nicht näher definierte senkrecht gerichtete Strahlung verursachen. Diese sind mittels Ruten, auch Wünschelruten genannt, (Erklärung siehe Kapitel "Rutengänger") nachweisbar. Die physikalischen Einflüsse (Strahlen) verändern die Muskelreaktion, welche die Rute durch Ausschläge anzeigt. Somit ist die Rute nur die Verlängerung respektive die Verstärkung des menschlichen Körpers.
Wasseradern können vereinfacht als unterirdische Bäche und Flüsse betrachtet werden. Sie entstehen durch Regenwasser, das ins Erdreich sickert, dabei auf die verschiedenen Erdschichten trifft, umgeleitet wird und sich schliesslich in einem Strang sammelt. Die Verursachung der starken Abstrahlung von Wasseradern ist noch nicht vollständig geklärt.
Elektrosmog ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für verschiedene, technisch verursachte, elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder. Diese werden durch elektrotechnische Anlagen und Geräte, wie zum Beispiel Stromanlagen, Mobiltelefone, WLAN, Mikrowellenherde, Induktionskochfelder etc. verursacht und können schädigende Auswirkungen auf Lebewesen und Pflanzen haben.

Rutengänger

Das in der Radiästhesie eingesetzte Instrument für das Aufsuchen von Anziehungskräften oder Ausstrahlungen ist die Rute (Wünschelrute), welche auch schon in älteren Kulturen verwendet wurde. Es ist ein zumeist Y-förmig gegabeltes, aus einer Astgabel oder gebogenem Draht / Metall gefertigtes Instrument, das in der Hand eines so genannten Rutengängers auf Anziehungskräfte oder Ausstrahlungen von Erzen und Metallen, Wasseradern, geologischen Verwerfungen oder verborgenen Gegenständen im Erdreich reagiert.
Der genaue historische Ursprung von Wünschelruten ist unbekannt. Eindeutige Belege für das Rutengehen im heutigen Verständnis finden sich seit dem späten Mittelalter.
Jeder Rutengänger rechnet auch in unserer Zeit damit, dass seine Fähigkeiten belächelt werden. Seine Ausführungen und Erklärungen werden vielfach in Zweifel gezogen. Rutengehen hat sicherlich seit langer Zeit den Touch von etwas Geheimnisvollem, Übersinnlichem. Dies liegt wohl in der Geschichte begründet, wo viele Rutengänger ihre Fähigkeiten als übersinnliche Gabe und als eine übersinnliche Wissenschaft dargestellt haben.

Strahlensucher

Sowohl in der Pflanzen- als auch in der Tierwelt gibt es so genannte Strahlensucher und Strahlenflüchter.
Strahlensucher sind Lebewesen oder Pflanzen, die Störzonen bevorzugen. Sie brauchen Erdstrahlen genauso dringend wie der Mensch die Sonne benötigt und suchen sich bewusst Zonen über Erdstrahlen aus.
Hervorragend wachsen Gewürze und Heilkräuter meist auf strahlungsintensiven Zonen. Zum Beispiel die Brennnessel erreicht auf einem Standort mit unterirdischer Wasserader eine Höhe von bis zu einem Meter.
Zu den Strahlensuchern bei den Pflanzen gehören unter anderem Ahorn (Acer), Eiche (Quercus), Kirsche (Prunus), Lärche (Larix), Haselnuss (Corylus), Holunder (Sambucus), Buchs (Buxus), Efeu (Hedera), Lavendel (Lavandula) und Fingerhut (Digitalis).
Auch unter den Tieren gibt es Arten, welche strahlenbelastete Orte vorziehen. So etwa die Katze, welche bewusst Störzonen sucht. Zum Beispiel schläft eine Katze am Liebsten auf einem Platz, wo sich eine Wasserader befindet. Das erstaunliche ist dabei, dass die Katze dabei nie krank wird.
Die Medizin macht Gebrauch von den verschiedenen Eigenschaften der strahlensuchenden Pflanzen. Zum Beispiel verwendet man die Mistel (Loranthus) gegen Krebs und Bluthochdruck, Brennnessel (Urtica) als Nierenmittel, Pfefferminze (Mentha) als Magen- und Gallenmittel und Holunderblüte (Sambucus) als schweisstreibendes Mittel.

Strahlenflüchter

Die Natur ist manchmal erstaunlich: was dem einen schadet, braucht der andere zum glücklich sein. Gewisse Pflanzen sowie auch der Mensch sind Strahlenflüchter. Der Strahlenflüchter meidet im Normalfall die Störzonen, da es ihm über kurz oder lang Energie entzieht und ihn somit krank macht.
Pflanzen können sich ihren Standort leider nicht aussuchen, weshalb sie ihr Leid durch Anomalien zeigen. Am ausgeprägtesten kann man den Einfluss der Störzonen beim Baumkrebs sehen. Krebsknoten weisen immer auf starke Strahlenbelastung hin. Baumkrebs entsteht meist durch sehr starke Wasseraderkreuzungen, Gitternetzpunkte und Gesteinsbrüche. Weitere Merkmale, welche speziell an Bäumen zu beobachten sind und auf Störzonen hinweisen, sind Schrägwuchs (Ausweichung in störfreie Zone), verdoppelter Stamm (Zwiesel), Drehwuchs, Mistel- und Efeubewuchs, verkürzte und verdrehte Nadeln, Verwachsungen oder eine partielle Entlaubung.
Zu den Strahlenflüchtern bei den Pflanzen gehören unter anderem Linde (Tilia), Apfelbaum (Malus), Buche (Fagus), Birke (Betula), Flieder (Syringa), Azalee (Rhododendron), Aster (Aster) und Primel (Primula).
Ein Apfelbaum ist so sensibel, dass er eine Wasserader ohne Kreuzungspunkt schon zum Erkennen gibt. Vereinzelte Äste wachsen in Richtung der Freizone, und seinen Schmerz zeigt der Baum meist in Form von Schiefwuchs oder krebsartigen Geschwüren.
Störzonen haben insofern Auswirkungen auf den Menschen, dass er über kurz oder lang an Verspannungen, unruhigem Schlaf, Schlafstörungen, Bettnässung (Kinder), Rückenschmerzen, Alpträumen, Kopfschmerzen oder Kreislaufproblemen leidet. Jedoch ist der Mensch im Gegensatz zur Pflanze flexibel, kann sich den Standort des Seins aussuchen und sich dementsprechend in störfreie Zonen begeben, um vom Leiden befreit zu werden. Kleinkinder, welche von der Erziehung her noch unbelastet sind, handeln intuitiv, weichen Störzonen unbewusst aus. Im Gegensatz zu Kleinkindern müssen Erwachsene zuerst den Auslöser des Leidens herausfinden, um dann bewusst darauf reagieren/handeln zu können.
Zu den strahlenflüchtenden Tieren gehören unter anderem der Hund, Hase, Storch oder die Kuh. Der Storch baut sein Nest nur auf Hauskaminen, welche in störfreien Zonen stehen. Wechselt nun auf Grund von unterirdischen Erdverschiebungen die störungsfreie Zone in eine Belastete, so wird in das gebaute Nest nie wieder ein Storch zurückkehren.

Beispiele für Wuchs- Veränderungen

Schrägwuchs

Drehwuchs

Baumkrebs

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